Wer wir sein werden

würden die MastersSportler sicherlich gerne erfahren.
Einige Variationen, in denen sich die MASTERS wiederfinden sollen,
sind wohl zu Papier (in Stein fände ich auch frech) gebracht worden.
Leider konnte ich diesen Variationen noch nicht meiner Aufmerksamkeit widmen weil sie mir schlechtweg noch nicht vorliegen.
Ist folgendes maßgeblich die Richtung die wir zu erwarten haben,
professioneller Kommerz?
Geht es um Geld. Der dsv bietet an unsere eigene Geschichte, die wir geschrieben haben, in einer Broschüre zu erwerben. Gegen Vorkasse selbstverständlich.
Möchte ich Euch natürlich nicht vorenthalten. Der Torwart (Fehlende Informationen schaffen Raum)

DIE ENTWICKLUNG DES MASTERSSPORT IN DEUTSCHLAND

„Wer wir waren, wer wir sind“
07.12.2017 Kategorie: Masterssport ‚

Pünktlich zu den Deutschen Kurzbahn-Meisterschaften der Masters in Bremen lag sie druckfrisch auf dem Tisch: Die neue Masters – Broschüre.

Unter dem Titel „Wer wir waren, wer wir sind“ ist auf 106 Seiten die einzigartige Geschichte des Masterssport im Deutschen Schwimm-Verband dokumentiert.

Die mit vielen Fotos bebilderte Broschüre beschreibt nicht nur die Anfänge mit den ersten Meisterschaften oder die primär in den 90-iger Jahren abgelaufene und schließlich erfolgreiche Diskussion um die Eigenständigkeit der Masters, sondern auch die Entwicklung über die Jahrzehnte im Schwimmen, Wasserball, Synchronschwimmen und Wasserspringen mit allen Höhen und Tiefen bis heute.

Die Broschüre kann für 10,00 € (inkl. 7 % MwSt. und Versandkosten) bei Karl Windmüller per E-Mail (karl.windmueller@dsv-master.de) bestellt werden. Die Lieferung erfolgt dann ausschließlich nach vorheriger Überweisung auf das Konto des Deutschen Schwimm-Verbandes (BIC/SWIFT: HELADEF1KAS – IBAN: DE54 5205 0353 0002 0650 69)  – mit Hinweis „Broschüre Masterssport“

Werden jetzt alle wach?

Mit Verlaub, aber was bewegt die Wasserball Bundesliga schon allein?
Über 15000 MastersSportler ,da ist die Musik. Werden jetzt alle wach und sehen da Ihre Chance weil sie so viele Dinge vermasselt haben?  (z.B. Die verpassten Olympischen Spielen in Rio und die verpasste WM 2017 )
Liebe MASTERS FS, da Ihr euch jetzt schon 20 Jahre erfolgreich drum kümmert solltet Ihr euch das nicht aus der Hand nehmen lassen sondern Eure Möglichkeiten überdenken. Wir können vieles noch besser machen wenn sich das dsv Präsidium  unserer Stärke bewusst wird.
Es dürfte so langsam das lächeln in der Bevölkerung über die Leistungen der „Senioren“ der Vergangenheit angehören. Und wenn die Vereine anfangen das Potential der Masters nicht nur sehen sondern auch respektvoll einzusetzen verstehen,
sind wir bestimmt auf dem richtigen Weg.
Der Torwart.

29.11.2017 Die Idee der neuen DSV-Satzung

QUELLE: dsv.de

Die Idee der neuen DSV-Satzung
29.11.2017 Kategorie: Verband

Der Deutsche Schwimm-Verband (DSV) „sortiert“ sich derzeit an vielen Stellen neu, Strukturen wurden verändert, Baustellen angegangen und abgearbeitet. Aktuell ganz oben auf der ToDo-Liste steht eine neue Satzung. Wobei das Wort „neue“ in diesem Zusammenhang falsch ist, vielmehr ist es eine Weiterentwicklung und vor allem eine erste Idee. Diese wurde vom Präsidium ausgearbeitet und wird aktuell von DSV-Präsidentin Gabi Dörries den Landesverbänden, Fachausschüssen und anderen Gremien des DSV an vielen Orten im gesamten Bundesgebiet ausführlich vorgestellt.

„Es sind vor allem Ideen, die zur Diskussion gestellt werden“, so Dörries in den Räumen vom Landessportbund Hessen vor wenigen Tagen. „Wir sind offen für Anmerkungen und Anregungen. Dabei ist es aber wichtig, dass diese konstruktiv sind. Es bringt nichts, neue Ideen gleich niederzuschmettern. Sie können aber zur Diskussion gestellt werden, denn nichts von dem, was derzeit auf dem Papier steht, ist in Stein gemeißelt.“

Mal sind es winzige Änderungen, mal neue Vorschläge, hinter denen jeweils eine konkrete Idee steckt. So auch im Fall des zukünftigen Termins der Mitgliederversammlung: Die soll samt Wahlen in den Jahren der Olympischen Winterspiele stattfinden. Dörries: „Unsere Trainer reisen zu Olympischen Spielen mit dem Wissen, dass ihre Verträge im Anschluss auslaufen. Der ohnehin schon große Druck, der auf ihnen lastet, wird dadurch nochmals unnötig erhöht. Das können wir mit dem neuen Termin vermeiden.“

Auf der Mitgliederversammlung selbst soll in Zukunft auch ein Compliance Beauftragter gewählt werden, der zuletzt durch den Vorstand berufen wurde. Ohnehin wird die Mitgliederversammlung weiter aufgewertet, sollen ASR und Hauptausschuss als eigene Gremien mit eigener Stimmenverteilung, Geschäftsordnung und eigenen Fristen in Zukunft entfallen. Übrig bleibt lediglich die Mitgliederversammlung mit einer deutlichen Aufgabenerweiterung, darunter auch die Entscheidung über alle kommissarischen Nachbesetzungen.

Eine weitere wichtige angestrebte Neuerung ist die Zusammensetzung des Präsidiums, dem in Zukunft auch jeweils ein Vertreter der Sportarten angehören soll. „Es ist wichtig, dass die Sportarten im Präsidium vertreten sind, damit man Dinge gemeinsam entwickeln kann und die Vertreter der Sportarten zusammen kommen, um Synergieeffekte besser nutzen zu können. Auch soll ein besonderer Vertreter im Hauptamt zur Vereinfachung der Erledigung der operativen Geschäfte installiert werden.

Neu ausgerichtet werden soll auch der Leistungssport, um allen voran die Voraussetzungen für die Förderung mit öffentlichen Mitteln zu schaffen. Denn dadurch kann in der Bewertung von PotAS (Potenzial-Analyse-System) im Bereich der Strukturen die Spitzenpunktzahl erzielt werden. Der Direktor Leistungssport/die Chefbundestrainer erhält/erhalten in ihren Bereichen die autonomen sportfachlichen Entscheidungskompetenzen, und der Sportdirektor erhält die Dienst- und Fachaufsicht über das komplette Leistungssportpersonal. Diese wird pro Sportart auf die Chefbundestrainer für ihre Bereiche delegiert. Damit ist der Leistungssport unabhängig vom Ehrenamt.

Die Abteilung Wettkampfsport (zuletzt Fachsparte) widmet sich den Meisterschaften sowie dem Nachwuchs, die Länderfachkonferenzen (zuletzt Fachausschuss) gliedern sich in die Bereiche Schwimmen (Becken und Freiwasser), Wasserspringen (Kunst- und Turmspringen sowie High Diving), Wasserball, Synchronschwimmen, Breiten-, Freizeit und Gesundheitssport, Ausbildung sowie Jugend auf.

Es erfolgt demnach eine klare Trennung der Zuständigkeiten der Länderfachkonferenzen als Austauschplattform zu den operativen Tätigkeiten der Abteilungen Wettkampfsport sowie eine deutliche Abgrenzung zum Leistungssport.

Die bisherige Fachsparte „Masters“ taucht in der neuen Satzung nicht mehr als eigene außenstehende „Sparte“ auf, sondern soll nach diesem ersten Vorschlag in die einzelnen Wettkampfsportabteilungen integriert sein, damit nicht nur ein Gemeinsamkeitsgefühl, sondern auch viele Synergieeffekte in der Ausrichtung von Wettkämpfen erzielt werden können. Die Ausübung der Sportart ist aus Sicht des Präsidiums altersunabhängig. Egal, ob Jugend, Offene Klasse oder Masters-Altersklassen, jeder Athlet betreibt jeweils dieselbe Sportart. Darüber hinaus würden die Masters durch die Neugliederung aufgewertet, denn zu den Mitgliedern der Fachkonferenzen im Bereich der olympischen Sportarten zählen auch alle Mitglieder, in denen die jeweilige Sportart ausgeübt wird, und zwar vertreten durch den Fachvertreter und den jeweiligen Verantwortlichen für Masters-Angelegenheiten. Durch diese beiden Neugliederungen verspricht sich das Präsidium, dass die Sportarten durch die aktive Mitarbeit und den großen Erfahrungen der Masters erheblich profitieren und optimal weiterentwickelt werden können. Last but not least bilden die jeweiligen Athletensprecher die Athletenkommission, aus deren Kreis ein Sprecher gewählt wird, der Mitglied im Präsidium ist und damit die Athleten in die Arbeit des DSV noch weiter eingebunden werden.

Ob diese Vorschläge im nächsten Jahr vom außerordentlichen Verbandstag beschlossen werden, hängt von den kommenden konstruktiven Diskussionen und weiteren interessanten Vorschlägen innerhalb des DSV und seiner Mitglieder und Gremien ab. „All das sind Vorschläge, bis zum finalen Papier sind es noch zwei Schritte mit zwei weiterentwickelten Versionen der Satzung“, so Dörries abschließend. Und bis dahin ist das gesamte Präsidium offen für konstruktive Anregungen, solange am Ende ein in sich stimmiges Gesamtgebilde entsteht, da dies das vorrangigste Ziel der Satzung und des seit Jahren angestoßenen Verbandsentwicklungsprozesses ist, dessen Arbeitsergebnisse in diesen ersten Vorschlag eingeflossen sind. „Wir haben die letzten Jahre darauf hingearbeitet, dass wir unsere Zusammenarbeit flexibler und einfacher gestalten, um grundsätzliche Voraussetzungen zu schaffen, wieder international Anschluss finden zu können. Jetzt liegt es an uns, dies in einem gemeinsamen Austausch zu allen vorhandenen Ideen umzusetzen.“

***STOP***

Wir, die Aktiven im MASTERSSPORT, fordern den Erhalt der eigenständigen Fachsparte im dsv

Um Euch weiterhin die Möglichkeit zu geben unsere Gemeinschaft MastersSport zu stärken habe ich hier noch einmal das Papier-Formular Masters_Unterschriftenaktion hinterlegt.
Bitte ausfüllen und an Ulrike Urbaniak uurbaniak@t-online.de senden.

Leistung | Fair Play | Miteinander.

Unterschriften

Liebe MASTERS,
Ihr habt bisher über 1500 Unterschriften geleistet.
Das sind schon 10% aller MastersSportler und es werden in Bremen bestimmt noch mehr. Ein voller Erfolg und eine riesige Gemeinschaft.

Um Euch weiterhin die Möglichkeit zu geben unsere Gemeinschaft MastersSport zu stärken habe ich hier noch einmal das Papier-Formular Masters_Unterschriftenaktion hinterlegt.
Bitte ausfüllen und an Ulrike Urbaniak uurbaniak@t-online.de senden.

Leistung | Fair Play | Miteinander.

Wir, die Aktiven im MASTERSSPORT,

fordern den Erhalt der eigenständigen Fachsparte im dsv

Gemeinschaft gestaltet

Die openPetition ist jetzt beendet, wir haben nicht nur innerhalb von nur 7 Tagen
112 Unterzeichner auf diesem Portal erreicht sondern auch zu einer Diskussion anregen können. Weitere 500 Sportler haben den schriftlichen weg auf Papier gewählt.
Weitere werden auf der DKM in Bremen folgen.
Natürlich werden auch die digitalen Listen unter Einhaltung der Datenschutzbedingungen, für die Übergabe gedruckt.

Ulrike Urbaniak bei der Siegerehrung DMM Wasserball 2017 in Hamburg

Zur Zeit hoffen wir noch, dass am 9.12. beim Hauptausschuss dieser Vorschlag, die Masters in die Fachsparten einzugliedern, direkt zurückgenommen wird.

Um Euch weiterhin die Möglichkeit zu geben unsere Gemeinschaft MASTERSSPORT zu stärken habe ich hier noch einmal das Papier-Formular Masters_Unterschriftenaktion hinterlegt.
Bitte ausfüllen und an Ulrike Urbaniak uurbaniak@t-online.de senden.

Leistung | Fair Play | Miteinander.

 

Letzter Tag

Auf der 8. Deutsche Kurzbahnmeisterschaften der Masters vom 1. bis 3. Dezember 2017 in Bremen www.dkm-masters-2017.de wird Ulrike aber noch einmal Papierlisten auslegen.
Vielen Dank für Eure Teilnahme und vor allem auch für Eure Kommentare.

Natürlich würde ich mir wünschen das die einzelnen Disziplinen noch enger zusammenarbeiten würden. Und das wir noch ganz andere Dinge auf die Beine stellen würden. Warum soll es nur International so Tolle Veranstaltungen geben wie in Budapest und Montreal.
lggb
ich würde mich freuen wenn Ihr das weiterhin teilen würdet.
www.masterssport.net/warum-menschen-unterschreiben

 

 

Unterzeichner der Petition

Anonyme Unterzeichnungen sind hellgrau
bzw. hellblau gekennzeichnet. (nícht öffentlich)

Deutschland:

Abtsgmünd: Frank Neidhart
Ahrensburg: Mirko Margraf
Altusried: Rainer Osselmann
Bad Breisig:Jürgen Baró Piza
Bad Vilbel: Nicht öffentlich
Berlin: Nicht öffentlich Dennis Wieder Dennis Wieder Dirk Zeterberg Joachim Hintze ,Konrad Lubenow Maike Grösch Norbert Noitz Oliver Ostermann Rene Grotzky Wolf-Rüdiger Schulz
Bocholt: Nicht öffentlichBochum: Franz-Josef Nölke Nicht öffentlich Uwe Muck Bornheim: Nicht öffentlich
Braunsbedra: Thomas Ruwoldt
Darmstadt: Felix Gündling Florian Luckas Dieburg: Ralf-Peter Widmann Dortmund: Peter Wulf Dudenhofen: Nicht öffentlichNicht öffentlich Duisburg: Andree Kindernai Carsten Marker Friedhelm Rasing Kai Obschernikat Udo Beunink
Düsseldorf: Kai Brückner
Essen: Nicht öffentlich
Frankfurt am Main: Nicht öffentlich Karen Tanner Tanja Nopens Fulda: Stefan Kaiser
Fürstenwalde: Michael Pioch
Gronau: Joachim Hagemann
Hagen: Helge Hintze
Hamburg: Nicht öffentlich Hanna Granel ,Thomas Ahme
Hanau: Nicht öffentlich Hemsbach: Frieder Class Hennef: Dr. Bernd Fischer Heusenstamm: Dr. Herbert Euler
Hildesheim: Dragan Dobric
Hofgeismar: Patas Karol
Homburg: Nicole Spickermann
Iserlohn: Carsten Dorn Regina Dorn
Kalkar: Dr. Jean-Yves Guray
Kevelaer: Thore Schuldei
Köln: Patricia Stenvers-Klahr Ralf Klahr
Konstanz: Jürgen Braas
Krefeld: Nicht öffentlich Nicht öffentlich Jens Goldbaum Klaus Czernia Michael K Eichbaum Nicht öffentlich Lage: Rüdiger Tretow
Langenfeld: Martin Ingignoli
Leipzig: Stefan Böttcher Limburgerhof: Nicht öffentlich
Lüdinghausen: Nicht öffentlich
Ludwigshafen: Markus Webel Ralf Lauer
Mainz: Günter Schmah
Meerbusch: Dirk Lindner Karl Trautmann
Müllheim:Dr.Claudia Weber
München: Holger Zerbs
Münster: Benjamin Dotzauer
Niederdorfelden: Nicht öffentlich Nordhorn: Bernd Horstmann
Oberhausen: Elke Jendrian Nicht öffentlich Tanja Spielkamp Oberpleichfeld: Simon Stier Oberursel: Uli Nottrodt
Ochtrup: Chantal Wennemaring
Oer-Erkenschwick: Nicht öffentlich
Offenbach: Joachim Becker Norbert Baßmann Nicht öffentlich Recklinghausen: Nicht öffentlich
Reutlingen: Kurt Fischer
Rheinberg: Christian Malorny Günter Baudewig Nicht öffentlich Santiago Chalmovsky
Rödermark: Nottrodt Dirk
Rodgau: Jörg Behnsch
Römerberg: Ulrich Hubert
Schönefeld:Sven Loeffelbein
Solingen: Alexandra Pütz
Stuttgart: Hans Steinmayer Johannes Donner
Timmendorfer Strand: Werner Naujokat
Treuen: Nicht öffentlich
Unna: Daniel Gohrke
Unterschriftsbogen: Handschriftlich
Velbert: Jobst Wünnenberg
Werne: Axel Lettmann
Wesel: Andreas Meyer
Worms: Torsten Webe

Warum Menschen unterschreiben

Dr. Claudia Weber

Eine Auflösung der eigenen Fachabteilung Mastersport im DSV gefährdet die Wahrnehmung dieses wichtigen Teiles des Sports überhaupt. Im Zuge der Alterspyramide in der Bevölkerung ist es wichtig zu zeigen, dass es möglich ist, trotz zunehmender Lebensjahre noch Leistungen zu bringen und entsprechend auch als Motivator zu wirken.

Hier geht es zu den vollständigen Kommentaren ->

Vielen Dank für all Eure Kommentare…

Nur noch 2 Tage

 

Unterzeichner der Petition

Anonyme Unterzeichnungen sind hellgrau
bzw. hellblau gekennzeichnet. (nícht öffentlich)

Deutschland:
Abtsgmünd: Frank Neidhart Ahrensburg: Mirko Margraf Altusried: Rainer Osselmann Bad Breisig:Jürgen Baró Piza Bad Vilbel: Nicht öffentlich Berlin: Dennis Wieder Dirk Zeterberg Joachim Hintze Maike Grösch Norbert Noitz ,Oliver Ostermann Rene Grotzky Wolf-Rüdiger Schulz Bocholt: Nicht öffentlich Bochum: Franz-Josef Nölke Nicht öffentlichBornheim: Nicht öffentlich Braunsbedra: Thomas Ruwoldt Darmstadt: Felix Gündling Florian Luckas Dudenhofen: Nicht öffentlich Nicht öffentlich Duisburg: Carsten Marker Friedhelm Rasing Udo Beunink Düsseldorf: Kai Brückner Essen: Nicht öffentlich Frankfurt am Main: Nicht öffentlich Karen Tanner Tanja Nopens Fürstenwalde: Michael Pioch Gronau: Joachim Hagemann Hagen: Helge Hintze Hamburg: Nicht öffentlich Thomas Ahme Hanau: Nicht öffentlich Hemsbach: Frieder ClassHennef: Dr. Bernd Fischer Hildesheim: Dragan Dobric Hofgeismar: Patas Karol Homburg: Nicole Spickermann Iserlohn:Carsten Dorn Regina Dorn Kalkar: Dr. Jean-Yves Guray Kevelaer: Thore Schuldei Köln: Ralf Klahr Konstanz: Jürgen BraasKrefeld: Nicht öffentlich Nicht öffentlich Jens Goldbaum Klaus Czernia Lage: Rüdiger Tretow Langenfeld: Martin IngignoliLimburgerhof: Nicht öffentlich Ludwigshafen: Markus Webel Ralf Lauer Meerbusch: Dirk Lindner Karl TrautmannMüllheim: Dr.Claudia Weber Münster: Benjamin Dotzauer Niederdorfelden: Nicht öffentlich Nordhorn: Bernd HorstmannOberhausen: Elke Jendrian Tanja Spielkamp Oberpleichfeld: Simon Stier Oberursel: Uli Nottrodt Oer-Erkenschwick: Nicht öffentlich Offenbach: Joachim Becker Recklinghausen: Nicht öffentlich Reutlingen: Kurt Fischer Rheinberg: Christian MalornyGünter Baudewig Nicht öffentlich Rödermark: Nottrodt Dirk Rodgau: Jörg Behnsch Römerberg: Ulrich Hubert Schönefeld:Sven Loeffelbein Solingen: Alexandra Pütz Stuttgart: Hans Steinmayer Timmendorfer Strand: Werner Naujokat Treuen:Nicht öffentlich Unna: Daniel Gohrke Unterschriftsbogen: Handschriftlich Velbert: Jobst Wünnenberg Werne: Axel LettmannWesel: Andreas Meyer Worms: Torsten Weber
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