Mehr Geld für Talente

Sportförderung muss die Athleten als Persönlichkeiten begreifen,
nicht als bloße Medaillen­lieferanten im Staatsauftrag.

Von Claudio Catuogno
Wenn man Michael Illgner, den Vorstands-Chef der Deutschen Sporthilfe, am Donnerstag ans Telefon bekam, dann hatte er von einem „Meilenstein“ zu berichten. Und damit war noch gar nicht das Geld gemeint, welches die Sporthilfe-Stiftung ab sofort zusätzlich an 2000 Athletinnen und Athleten ausschüttet. Illgner ist gerade in Gwangju, Südkorea, und der „Meilenstein“ war ein 8:1 der deutschen Wasserballer gegen Ungarn. Im Anschluss an die Schwimm-WM findet in Gwangju derzeit die Masters-WM statt, der ehemalige Nationalspieler Illgner ist im Wasserball-Team mit dabei, in einer Alte-Helden-Auswahl mit fünf Spielern, die 1995 EM-Bronze gewannen. Jetzt, sagt Illgner, 48, „wollen wir die Silbermedaille“.

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Michael Illgner mit seinem TEAM GERMANY45 auf der WM in Gwangju.

 

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